Was geschieht, wenn die gewohnte Wirklichkeit Risse bekommt – und plötzlich etwas antwortet?
Elias, ein Mann, der im Denken zuhause ist, erlebt eine Erschütterung, die sein gewohntes Verständnis der Welt in Frage stellt.
In der Stille hinter dem Verstehen beginnt eine Bewegung nach innen – eine Rückkehr zu dem, was unantastbar bleibt: der Würde des Erinnerns.
Der Ruf von Aluna ist ein stiller Roman über Wahrheit, Bewusstsein und das Wiederfinden jener inneren Stimme, die nie verstummt ist – aber oft übertönt.
Ein Roman über die leisen Umbrüche, die geschehen, wenn Denken und Fühlen wieder in Beziehung treten.
Für Leserinnen und Leser, die das Fragen nicht verlernt haben.
Das Buch ist eine kontemplative Reise: Es führt den Leser über Intuition, Fühlen und innere Wahrnehmung in jene feine Zwischenwelt, die die Kogi-Indianer (ein Stamm aus Kolumbien) „Aluna“ nennen – das unsichtbare Feld, aus dem alles Sichtbare hervorgeht.
Es ist ein Entwicklungsroman, der erinnern möchte: An die leise Intelligenz des Herzens, an die Verbindung allen Lebens und an die Verantwortung, die daraus erwächst.